Eating paint and brushes!! Kluna Tik Dinner #29 | ASMR eating sounds no talk Bob Ross

These videos contain ASMR sounds like: drinking, swallowing, eating, chewing but no talking.

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Die Autonomous Sensory Meridian Response (oft als ASMR abgekürzt) ist ein Neologismus, der in der Netzkultur entstand, und bezeichnet ein emotionales Kopfkribbeln, das als angenehm und beruhigend empfunden wird. Dieses Kribbeln wird durch Sinnesreize aus verschiedenen Sinnesmodalitäten ausgelöst, beispielsweise durch Berührungen am Kopf beim Friseurbesuch, bestimmte Geräusche (z. B. das Reiben von Händen), ruhige Stimmen oder eine nahe, persönliche Aufmerksamkeit durch eine andere Person. Das Phänomen ist bisher noch nicht wissenschaftlich erforscht.[1]
Der Begriff „Autonomous Sensory Meridian Response“ breitete sich seit dem Jahr 2010 im anglo-amerikanischen Raum aus, um dieses Kopfkribbeln zu beschreiben. Es entstand auf YouTube ein Trend mit Videoclips, welche die ASMR auslösen sollen, wobei die bekanntesten Clips teilweise millionenfach angesehen wurden.[2][3] Im Frühjahr 2014 gab es mehr als zwei Millionen Videoclips zu diesem Phänomen.[4]

Der Trend breitet sich zurzeit in den deutschsprachigen Raum aus.[4] Im Jahr 2013 erschienen die ersten deutschsprachigen Medienberichte über diese Bewegung.[5][6]

Anfang 2015[7] gibt es noch keine deutsche Übersetzung für „Autonomous Sensory Meridian Response“. Die Abkürzung ASMR hat sich als einheitlicher Begriff in Deutschland etabliert. Umgangssprachliche Bezeichnungen sind Kopfkribbeln, Kopf-Orgasmus, Gehirnmassage und Sinnesmassage.[8] Während einige ASMR schauen, um dieses Kopfkribbeln zu spüren, gibt es ASMR-Hörer, welche durch die hervorgerufene Entspannung ihre Schlafstörung oder Panikattacken besiegen konnten.[9]

Reaktionen der Wissenschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der Neurologe Steven Novella von der Yale University School of Medicine hält es für plausibel, dass manche Menschen ASMR aufzeigen, da sich die Menschen neurologisch unterscheiden und kein Mensch eine exakte Kopie eines anderen Menschen ist. Er schlägt vor, neurowissenschaftlich zu untersuchen, wie sich die Gehirne zwischen den Personen, welche die ASMR kennen, und einer typischen Kontrollgruppe unterscheiden.[1]

Als Pica oder Pica-Syndrom – nach lat.: pica (Elster) – wird eine seltene Essstörung bezeichnet, bei der Menschen Dinge zu sich nehmen, die allgemein als ungenießbar oder auch ekelerregend angesehen werden. Die ebenfalls übliche Bezeichnung Pikazismus wurde früher für ungewöhnliche Essgelüste Schwangerer verwendet. Auch der Ausdruck Allotriophagie (von gr. allotrios ‚fremd‘ und phagein ‚essen‘) war eine Bezeichnung für dieses Syndrom.[1]

Beim Pica-Syndrom handelt es sich im Gegensatz zu Anorexie und Bulimie um keine „quantitative“, sondern um eine „qualitative“ Essstörung.

Es werden Dinge gegessen, die nicht primär dem menschlichen Verzehr dienen, wie etwa Erde, Asche, Kalk, Lehm, Sand, Steine, Papier, Farbschnipsel oder Pflanzenteile. Manchmal werden auch Dinge verzehrt, die im Allgemeinen als ekelerregend gelten, wie etwa Exkremente, Staub und Abfall.

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